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Der Tag der Befreiung

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Filmdaten
Deutscher TitelDer Tag der Befreiung
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2003
Länge15 Minuten
Stab
RegieMartin Blankemeyer
DrehbuchMartin Östreicher
ProduktionMartin Blankemeyer
MusikOliver Gunia
KameraLuy Briechle
SchnittInge Kuhnert
Besetzung

Der Tag der Befreiung ist ein deutscher Kurzfilm aus dem Jahr 2003. Regie führte Martin Blankemeyer. Der Arbeitstitel des Films hieß D-Day. Der internationale Titel des Films lautet Liberation Day.

Handlung

Der ehemalige Dirigent Herr Kirchhoff lebt im Seniorenheim, dort hält er heimlich einen kleinen Hund mit der hin und wieder mit einer Tasche spazieren geht. Sein Nachbar Herr Förster weiß von diesem Geheimnis und nutzt dieses Wissen aus um den ehemaligen Dirigenten zu unterdrücken. Herr Förster besitzt heimliche eine Pistole aus dem 2. Weltkrieg und reinigt diese regelmäßig, womit sich eigentlich beide gegenseitig in der Hand hätten, aber nur Herrn Förster gelingt es seinen Nachbarn zu unterdrücken.

Er tyrannisiert ihn und macht ihn wo es nur geht lächerlich. Er schaut sich mit ihm jeden Abend irgendwelche Volksmusiksendungen an, obwohl Herr Kirchhoff ein reiner Klassikfan ist.

Außerdem werden Briefe die Herrn Kirchhoff gerichtet sind von seinem Nachbarn gelesen. In einem dieser Briefe kündiget seine Familie an ihn zu besuchen. Herr Kirchhoff versucht alles um dies zu verhindern, doch es gelingt ihm nicht. Eines Abends teilt ihm sein Nachbar mit, dass er Herrn Kirchhoff nicht mehr decken kann und ihm nun verraten muss.

Schließlich ist der Tag gekommen an dem ihm seine Familie besuchen möchte. Zuvor bietet ihm Herr Förster ein Stück Kuchen unter Zwang an. In diesem Moment bricht Herr Bender sein Schweigen, weil ihm Herr Kirchhoff leid tut. Er sagt Herrn Förster so richtig die Meinung.

Die verdutzte Familie von Herrn Kirchhoff versucht mit ihm über diesen Vorfall zu sprechen, aber rennt davon in die Wohnung von Herrn Förster und holt die Pistole heraus. Mit dieser rast er in das Esszimmer des Seniorenheims und erschießt Herrn Bender.

Hintergrundinformationen

Der Film stellt die Abschlussarbeit von Martin Blankemeyer dar, mit dem der innerhalb seines Doppeldiplomstudiums die Abschlüße der École Supérieure d’AudioVisuel und an der Fachhochschule Wiesbaden im Studiengang Medienwirtschaft erwerben konnte. Der Film auf über 50 Festivals in 20 verschiedenen Ländern zu sehen. Eines dieser Festivals war das Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián.

Herr Förster der von Horst Richter gespielt wird, spricht immer wieder davon wie geil Schwester Sabrina doch eigentlich ist. Dies ist eine Anspielung auf die Filmkarriere von Michaela Schaffrath deren Karriere als Pornodarstellerin begann und hier die Rolle von Schwester Sabrina übernimmt.

Im Film ist das Lied Servus und Tschüss von Marianne und Michael zu hören.

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