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Die Eisfee

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Filmdaten
Deutscher TitelDie Eisfee
OriginaltitelЛедяная внучка
ProduktionslandSowjetunion
OriginalspracheRussisch
Erscheinungsjahr1980
Länge70 Minuten
AltersfreigabeFSK o. A.
Stab
RegieBoris Ryzarew
DrehbuchBoris Ryzarew
ProduktionGorki-Studio
MusikPjotr Iljitsch Tschaikowski
KameraAndrej Krillow
SchnittLyudmila Drozdova
Besetzung

Die Eisfee (Originaltitel: Ледяная внучка) ist ein sowjetischer Märchenfilm aus dem Jahr 1980, der unter der Regie von Boris Ryzarew entstanden ist.

Handlung

Großvater Jeremej und Großmutter Katarina leben in einem kleinen russischen Dorf in dem auch der Künstler Gridja wohnhaft ist. An einem kalten Wintertag muss Großmutter Katarina nach einer verlorenen Wette hinaus in den Wald um Feuerholz zu holen. Hierbei erlebt sie wie sich die Eisfee Ljuba, eine Tochter von Väterchen Frost in eine menschliche Frau verwandelt. Sie nimmt sie bei sich als ihre Enkelin auf. Fortan hilft sie im Haushalt und lernt auch den Künstler Gridja kennen, der sich sofort in sie verliebt.

Kurz darauf betritt der Fürst des Landes das Dorf um nach seiner zukünftigen Braut zu suchen. Seine Wahl fällt auf Ljuba, die sich allerdings für Gridja entschieden hat. Nachdem der Fürst sie in seinen Palast entführt hat, führt sie dort ein tristes Leben.

Gridja versucht sie während aus den Fängen des Fürsten zu befreien und wird von diesem getäuscht. Enttäuscht von Ljuba kehrt er in sein Dorf zurück und kann sich nicht mehr seiner Kunst des Tonmachens widmen. Schließlich kommt Ljuba ins Dorf um mit ihm zu sprechen, aber sie erfährt nur Ablehnung von ihm. Schließlich verwandelt sie sich wieder in eine Eisfee und rächt sich an dem Fürsten und seinem ganzen Hofstaat, imdem sie ihn und seinen ganzen Palast in Eis verwandelt.

Sie sucht nach ihren Großeltern und verwandelt dort einige Dorfbewohner in Eis. Bei Gridja findet sie schließlich die Liebe und verwandelt sich in einen Menschen. Gemeinsam erleben sie einen schönen Frühling.

Hintergrundinformationen

Der Film wurde mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski aus den Werken 1. Sinfonie („Winterträume“) und aus der Sinfonischen Dichtung Francesca da Rimini.

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