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Die Schlümpfe 2 (2013 film)

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Die Schlümpfe 2 (Originaltitel: The Smurfs 2) ist ein US-amerikanischer 3D-Film aus dem Jahr 2013 und Fortsetzung des 2011 erschienenen ersten Teils Die Schlümpfe (2011 film), wie auch der erste Teil unter der Regie von Raja Gosnell. Die Schlümpfe 3 (2016 film) Für 2016 ist ein dritter Teil aus dieser Serie geplant [2].

Handlung

Der böse Zauberer Gargamel erschafft die beiden schlumpfartigen, aber unartigen Wesen Hauie (in der englischen Fassung Hackus, gesprochen von J. B. Smoove) und Zicki (im englischen Original Vexy, gesprochen von Christina Ricci), genannt die Lümmel (im Original: Naughties), um an die magische Schlumpf-Essenz zu gelangen. Als er erkennt, dass nur ein echter Schlumpf ihm seinen Wunsch erfüllen kann, entführt er kurzerhand Schlumpfine nach Paris, wo er seine größten Erfolge als Magier gefeiert hat und er mit Hilfe der Schlumpf-Essenz den Eiffelturm als gigantische Antenne verwenden möchte, um zurückzukehren. Schlumpfine kennt die Formel, mit der man Lebewesen in Schlümpfe verwandeln kann, da Papa Schlumpf diese bei ihr angewendet hat. Während die unartigen Lümmel versuchen, Schlumpfine auf ihre Seite zu ziehen, machen sich Papa Schlumpf, Clumsy, Muffi und Beauty auf in die Welt der Menschen, um Schlumpfine zu retten.

Produktion und Veröffentlichung

Der Film wurde 2013 unter der Regie von Raja Gosnell von Sony Pictures Animation und Columbia Pictures produziert. Die Musik komponierte Heitor Pereira und für den Schnitt war Sabrina Plisco verantwortlich.

Am 31. Juli 2013 wurde der Film uraufgeführt, der Deutschlandstart war am 1. August 2013.

Synchronsprecher

Rolle Originalsprecher Synchronsprecher
Papa Schlumpf Jonathan Winters Reiner Schöne
Schlumpfine Katy Perry Hannah Herzsprung
Clumsy Schlumpf Anton Yelchin Tim Sander
Muffi Schlumpf George Lopez Florian Halm
Beauty Schlumpf John Oliver Klaus Lochthove
Hauie J. B. Smoove Michael Kessler
Zicki Christina Ricci Christiane Paul
Azrael Frank Welker Frank Welker
Erzähl-Schlumpf Tom Kane Erich Räuker

Filmmusik

Der Soundtrack stammt von Heitor Pereira.

  1. Smurfette's Creation
  2. Smurfette Are You Ok
  3. You Belong To Gargamel
  4. Gargamel Suite
  5. Azreal's Trap
  6. Code Blue
  7. Victor's Corndogs
  8. We Must Review My Plan
  9. Adoring Public Desires Me
  10. Smurf Portation Crystals
  11. Attack On Winslow Home
  12. Madame Doolittle
  13. Paris Opera House
  14. Scoping Out The Kitchen
  15. Smurfette Escapes
  16. Hand Over The Smurfette
  17. Portrait Of Perfection
  18. Smurfette On The Run
  19. Gargamel And Azreal In Carriage
  20. Naughties Crash The Cart
  21. Naughties Take Flight
  22. He's Not My Father
  23. The Napoleon Suite
  24. Like Twins
  25. Tiny Magical Wand
  26. The Flying V
  27. Papa To Papa
  28. Let's Get Smurfin
  29. They Cannot Live
  30. The Formula
  31. Naughties Transformation
  32. You Sacrificed Everything
  33. The Happiest Moment Of My Life
  34. Papa And Vanity Find Smurfette
  35. Harnessing The Power
  36. Life Is The Most Precious
  37. I Don't Think So Gargamel
  38. Essence In Paris
  39. Is This What Happy Feels Like
  40. No Smurf Left Behind
  41. Welcome Home Smurfette

Hintergründe

In der Handlung des Filmes wird die Kontinuität der bisherigen Schlumpfwelt beibehalten. Allerdings wird die Metaebene dadurch durchbrochen, dass Patrick Winslow die Schlümpfe in der Wikipedia recherchiert und findet, dass sie von Peyo geschaffen wurden.[3]

Kritiken

„Zwar geht der alte Zeichentrickzauber etwas verloren, doch das gleichen die Macher mit Witz und Eleganz aus. Schlumpfig.“

Cinema[4]

„Die offensichtlichen Stärken des Films liegen auf der technischen Seite. Das 3D-Verfahren ist relativ unaufdringlich, aber dennoch wirkungsvoll eingesetzt, während die Interaktion der Schauspieler mit den animierten Schlümpfen einen staunenswerten Grad der Perfektion erreicht hat. […] In der Zeichentrickserie werden die einzelnen Schlumpf-Abenteuer in zehn bis 20 Minuten erzählt, auch im Spielfilm hat die Handlung nun kaum mehr Substanz als eine dieser Episoden.“

filmstarts.de[5]

„Mit vielen Gags angereicherte 3D-Adaption der Kultfiguren, die das Aufeinanderprallen von archaischer Schlumpf-Welt und Gegenwart recht charmant umsetzt, dabei aber ein betont rückwärts orientiertes Familienbild an den Tag legt.“

Lexikon des Internationalen Films[6]

„Der Film [ist] eigentlich handwerklich und vom Unterhaltungsgrad ansprechend gestaltet […], aber dennoch fehlt es an dem gewissen Etwas. Der besondere X-Faktor, der Filme wie oder zu Animationsmeisterwerken bzw. kreativen Überraschungserfolgen gemacht hat, will sich hier einfach nicht einstellen. […] Wenn man das Ganze nicht überanalysiert und nur seinen Spaß haben möchte, kann man also auch beim Kinobesuch eine durchaus schlumpfige Zeit verbringen. Aber an Disney oder Animationsperlen kommt der Film bei weitem nicht heran.“

Adam Arndt, Serienjunkies[3]

Fortsetzungen

Trivia

Aus Anlass der Premiere des Films wurden in Júzcar (Spanien) zu Marketingzwecken alle Fassaden des Dorfes blau gefärbt. Bei einer Abstimmung zum Ende des Jahres 2013 wurden die Bewohner gefragt, ob die Häuser weiterhin blau bleiben oder in den weißen Ursprungszustand zurückversetzt werden sollen. 33 Bewohner stimmten gegen die Beibehaltung, 141 Bewohner für die Beibehaltung. Damit wird Júzcar blau bleiben.[8]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Filmdatenbank des BMUKK, abgerufen am 30. August 2013
  2. The Smurfs 3 (2015)
  3. 3,0 3,1 Adam Arndt (3. August 2011). Die Schlümpfe - Review. Serienjunkies.de. Abgerufen am 3. August 2011.
  4. cinema.de
  5. filmstarts.de
  6. Vorlage:LdIF
  7. The Smurfs 3(2015)
  8. "Das Schlumpfdorf Júzcar", Artikel merian.de vom 4. Januar 2012

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