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Es kommt der Tag

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Es kommt der Tag ist ein deutscher Spielfilm mit Katharina Schüttler und Iris Berben, der 2009 erschien.

Handlung

Alice eine ungefähr dreißigjährige Journalistin reist zusammen mit ihrem Freund nach Frankreich. Aber auf einer Raststation lässt sie diesen zurück und fährt mit dem Auto allein weiter. Am Abend macht Alice halt an einem kleinen Weingut, welches auch eine kleine Pension beherbergt.

Die Besitzer der Pension sind von ihrer Ankunft nicht begeistert, denn sie wollten mit dem Gästebetrieb aufhören. Alice jedoch scheint mit dem Wagen ein Unfall gehabt zu haben, was nicht wirklich stimmt. Alice hat den Wagen mit Absicht beschädigt, um ihren geplanten längeren Aufenthalt begründen zu können. In Wahrheit ist sie die Tochter der Weingutsbesitzerin Judith. Alice wurde, als sie zwei war, von Judith zur Adoption freigegeben, da sich diese an linksradikalen Straftaten beteiligte. Mittlerweile hat sich Judith ein bürgerliches Leben aufgebaut. Sie hat einen Franzosen geheiratet und zwei Kinder bekommen, einen Jungen und ein Mädchen die schon im Jugendalter sind. Sie beteiligt sich friedlich in einer Bürgerinitiative gegen Gen-Mais, wurde jedoch vor kurzem in diesem Zusammenhang fotografiert. Eben dieses Foto hatte Alice in ihrer deutschen Zeitungsredaktion in die Hände bekommen und erkannte sofort ihre Mutter darauf, deren Foto sie von alten Fahndungsplakaten kannte. Erst im Lauf der nächsten Tage erkennt Judith ihre Tochter und die aufgestauten Spannungen zwischen Alice und Judith entladen sich im lauten Streit. Alice stellt die angeblichen Ideale Judiths in Frage und wirft ihr vor, dass sie eine Kriminelle sei. Die französischen Kinder von Judith, die wie auch Judiths Ehemann neben Französisch auch Deutsch sprechen, erfahren damit auch bald, wer der Gast wirklich ist. Bei ihrem Halbbruder erfährt Alice Rückhalt und etwas Familienleben. Der Konflikt zwischen Mutter und Tochter ist jedoch noch nicht beendet. Ihr Bruder entdeckt zufällig die Fahndungsfotos seiner Mutter die seine Halbschwester mitgebracht hat. So erfährt die ganze Familie die wahre Geschichte von Judith.

Für die linkradikale Organisation beteiligte sich Judith an einem Banküberfall, um Geldmittel für diese zu beschafffen. Dabei erschoss sie einen Familienvater, vermutlich einen Bankangestellten. Selbst der Mann Judiths zeigt sich nun erschüttert. Er meinte zuvor alles über Judiths Vergangenheit gewußt zu haben. Judith fasst nun einen Entschluss. Sie fährt mit ihrer Tochert, deren Auto sie zuvor repariert hat, nach Deutschland zurück. Sie fügt sich damit dem Willen ihrer Tochter, dass sie sich der deutschen Polizei stellen möge. Doch kurz vor der deutsch-französischen Grenze geht es ihr so schlecht, dass ihre Tochter den Wagen anhält. Sie vergibt ihrer Mutter und läßt sie an einer Grenzbrücke zurück.

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