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Free From Fear Film Daten
Hauptrollen: Felix Hommel, Thomas Gruner, Daniel Pönisch
Nebenrollen: Steve Mirke, Enrico Frank, Nancy Schäfer, Resi Zschischang
Regisseur: Thomas Gruner
Region: Lausitz,Dresden
Erscheinungsjahr: 2011
FSK: 16
Länge: ~45min
Originalsprache: Deutsch
Uraufführung: Schauburg(Dresden)
Studios: (Furyu http://www.furyu.de/)

Free From Fear ist ein deutscher Actionfilm aus dem Jahr 2011, der von der Kampfschule Furyu produziert wurde.

Handlung

Ein Mann sucht im Gebirge mit Hilfe einer alten Karte nach einem verborgenen Schatz. Er findet ihn und es stellt sich heraus, dass es sich dabei um ein Medaillon handelt, dass dem Träger unendlich große Macht verleiht. Kurz nachdem er es angelegt hat und von der Macht berauscht lacht, wird er von einem Knickschwert durchbohrt. Sein alter Freund führte die Klinge und sah sich gezwungen, ihn zu stoppen. Er schwört, dass so lange er lebe, der Schatz nicht mehr gefunden werde.

Etwa 50 bis 70 Jahre später wird die Wohnung des nun verstorbenen Helden ausgeräumt. Herbert, kurz Herb, und Willhelm, Will genannt, sind Arbeiter einer Firma, die sich um die Umzugsangelegenheiten kümmert. Dabei entdeckt Herb hinter einem Bild eine schwarze Karte und zeigt dies Will. Will findet das Schwert, als er einen Schrank ausräumt, doch versteckt es schnell in seinen Sachen.

Beim Elferzug mit Limonade spricht Will an, dass er sich wünscht mehr aus sich und seinem Leben zu machen. Herb ist hingegen mit seinem etwas langweiligen Leben zufrieden. Sie untersuchen die schwarze Karte und finden heraus, dass die Schatzkarte im Zuge der Modernisierung zu einer Netbookkarte gewandelt wurde. Will sieht darin die Chance, endlich aus dem Alltag auszubrechen und stachelt Herb an, ihn zu begleiten.

In abenteuerlicher Montur fahren sie gleich furchtlos los. Im Wald treffen sie auf einen jungen Jäger, nachdem sie selbst fast von dessen Pfeil getroffen wurden. Sie lernen sich beim verspeisen des geschossenen Fuchses kennen und fragen den namenlosen Jäger, ob er etwas mit der Karte anfangen kann. Der Jäger kann nicht helfen, will sie aber zu seinem Vater führen, der deutlich erfahrener ist.

Auf dem Weg zu ihm werden sie jedoch von einem Dutzend Waldbanditen überfallen. Herb, Will und der Jäger lassen sich nichts gefallen und schießen beziehungsweise prügeln sich aus der Situation. Der finstere, große Anführer der Räuber schwört Rache, bevor Herb ihm die Lichter austritt.

Schließlich finden sie zum Vater und seinen hübschen Töchtern. Die Familie des Jägers lebt seit Generationen im Wald, um sich von Machtgier und Dekadenz der zivilisierten Gesellschaft zu schützen, wie Herb und Will es erfahren. Tatsächlich kennt der Vater den Ort, der auf der Karte eingetragen ist und kennt eine Legende. Er warnt aber davor, dass dieser legendäre Schatz nicht Reichtum, sondern Macht verschaffe und er deswegen gefährlich ist. Besonders Will drängt ihn, dass er ihnen doch zeigt, wo es ist, doch der Vater lehnt es ab und rät nicht solchen albernen Mysterien gierig nachzueifern. Etwas enttäuscht, aber dennoch froh, soviel erlebt zu haben, brechen sie gen Heimat auf. Unglücklicherweise werden sie wieder von den Banditen aufgehalten, die sie diesmal überwältigen können. An einer Klippe quält der Anführer Herb und Will. Gerade als er Will töten will, greift die Jägerfamilie ein und können die Gefangenen befreien. Mit letzter Kraft schafft es der Anführer Herb in die Brust mit seiner eigenen Pistole zu schießen. Herb stürzt ins Wasser. Will möchte ihn retten, doch die Jägerinnen und Jäger halten ihn davon ab, weil es zu gefährlich ist. Darauf wendet sich Will und schlägt den Todesschützen nieder. Bedrückt vom Tod seines Freundes, für den er sich verantwortlich fühlt, weil er die beiden zu diesem Ausflug getrieben hat, schwört er den Schatz zu finden und für eine Welt ohne Waffen und Gewalt zu Sorgen. Wieder trennen sich die Wege.

In den Bergen angekommen, findet Will den Jägervater tot vor. Er klettert den Fels hinauf und sieht dort Herb putzmunter mit dem Amulett vor ihm stehen. Herb wurde vom Jägervater gerettet. Dann konnte er ihn überreden ihn zum Ort des Schatzes und zu seinem Freund Will zu führen. Als Herb den Schatz fand und unglaublich mächtig wurde, sah er den Vater als lästig an und tötete ihn. Jetzt will Herb noch mehr Blut sehen und will Will töten. Durch das Medaillon gestärkt, hat Will offenbar keine Chance. Der Jäger greift zur Hilfe ein, doch auch beide haben offenbar keine Möglichkeit Herb zu besiegen. Im letzten Moment findet Will das Schwert in seiner Tasche und kann damit seinen alten Freund überwältigen. Der Jäger und Will schwören ihr Leben lang dafür zu sorgen, dass niemand den Schatz findet.

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