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Joachim Dietmar Mues

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Joachim Dietmar Mues (sprich »Mühs«, * 21. Dezember 1945 in Dresden; † 12. März 2011 in Hamburg) war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller. Bekannt war er auch als Sprecher von Hörspielen und Lesungen.

Lebenslauf

Joachim Dietmar Mues wurde am 21. Dezember 1945 in Dresden geboren. 1970 hatte er seine erste Fernsehserierolle in der Serienfolge Blinder Alarm aus der Serie Polizeifunk ruft.

Seit 1973 lebte er in Hamburg, dort studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg. [1] Er gehörte für 12 Jahre zum Ensemble des Hamburger Schauspielhauses. Unter seinen Kollegen befanden sich unter anderem Jürgen Flimm, Jérôme Savary, Luc Bondy, Ernst Schröder und Heinrich Koch.

Im Jahr 1974 wirkte er bei seiner ersten großen Kinoproduktion mit deutsch-britischen Film Der Fall Odessa mit. Wenig später verkörperte er die Erscheinung des Schwarzen Ritters in dem Fernsehfilm Die Jungfrau von Orleans.

1978 erhielt er für seine Leistungen in dem Theaterstück Bezahlt wird nicht! den Darstellerpreis beim Norddeutschen Theatertreffen. 1981 wirkte er bei der Produktion des sechsteiligen Fernsehfilms Tod eines Schülers mit.

Ab 1986 arbeitete er hauptsächlich als freier Schauspieler, Sprecher für TV-Produktionen (u.a. Spiegel TV) und als Drehbuchautor.

Zu seinen bekannteren Rollen gehörten die von Dieter Saalbach in der Serie Girl Friends und die von Dr. Seebaum-Lang in Fernsehreihe Tatort.

Im Jahr 2010 verkörperte er in dem Märchenfilm Der Meisterdieb die Rolle von Roberts Vater Heinrich. Im Jahr 2011 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt in der Serienfolge Letzter Abend DDR aus der Serie SOKO Leipzig.

Am 12. März 2011 verstarb er durch einen Verkehrsunfall in Hamburg, als sie auf dem Gehweg von einem Auto erfasst wurden. Mit ihm zusammen verstarben der Sozialwissenschaftler Günter Amendt und die Bildhauerin Angela Kurrer. [2]

Neben seinem schauspielerischen Schaffen war er auch Jazzsänger.

Filmografie (Auswahl)

Referenzen

  1. Siehe Jumboverlag-Eintrag
  2. Unfall in Hamburg: Prominente unter den Opfern. NDR, abgerufen am 13. März 2011.

Weblinks

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