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Robin Hood (1973)

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Robin Hood [[[:Vorlage:IPA]]] ist der 21. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios und erschien im Jahr 1973. Er bezieht sich auf den legendären englischen Volkshelden Robin Hood und verwendet dabei anthropomorphe Tiere. Der Film wurde 1974 für den Song „Love“ für einen Oscar in der Kategorie Bester Filmsong nominiert und erhielt 1976 die Goldene Leinwand.

Handlung

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Produktion

Im direkten Vergleich mit Das Dschungelbuch fällt auf, dass bei Robin Hood offensichtlich Szenen aus dem früheren Film wiederverwendet wurden: Die „Tanzszene“ mit Little John (einem Bären) und Lady Kluck (einem dicken Huhn) ist bis ins Detail identisch mit einer Szene in Das Dschungelbuch, in der der Bär Balu mit dem Affen King Louie tanzt. Auch finden sich Parallelen zu Schneewittchen und Aristocats. Beispielsweise sind die Tanzbewegungen von Robin und Marian denen von O'Malley und Duchess bzw. Schneewittchen nachempfunden und der schlagzeugspielende Hase ähnelt optisch stark dem musizierenden Siamkater aus Aristocats.[1] Zudem erinnert Sir Hiss stark an die Schlange Kaa. Auch der Sprecher (englische und deutsche Version) der Bärenfigur ist gleich (Phil Harris bzw. Edgar Ott). Der Film kostete etwa 15 Millionen US-Dollar und spielte in den Vereinigten Staaten an den Kinokassen 32 Millionen ein.[2]

Synchronisation

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand 1974 in den Ateliers der Simoton Film GmbH Berlin. Für Dialogbuch, Liedertexte und Synchronregie war Heinrich Riethmüller verantwortlich.[3]

Rolle Originaler Sprecher Deutsche Synchronisation
Robin Hood Brian Bedford Claus Jurichs
Little John Phil Harris Edgar Ott
Prinz John Peter Ustinov Peter Ustinov
Bruder Tuck Andy Devine Hans Schwarz, Jr
Sir Hiss Terry-Thomas Klaus Miedel
Alan A'Dale Roger Miller Reinhard Mey
Sheriff Von Nottingham Pat Buttram Martin Hirthe
Maid Marian Monica Evans Susanne Tremper
Lady Kluck Carole Shelley Inge Wolffberg
Trigger George Lindsey Jo Herbst
Nutsy Ken Curtis Erich Fiedler
Mutter Hase Barbara Luddy Ursula Krieg
Mr. Sexton John Fiedler Knut Hartwig
Mrs. Sexton Barbara Luddy Eva Lissa
Otto J. Pat O’Malley Richard Handwerk
König Richard Peter Ustinov Arnold Marquis
Kapitän Candy Candido Arnold Marquis
Skippy Billy Whitaker Oliver Rohrbeck
Sis Dana Laurita Madeleine Stolze
Tangalong Dora Whitaker Irina Mink
Toby Turtle Richie Sanders Corinna Fehrs
Erzähler Joachim Cadenbach

Kritiken

Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken. So wertete etwa Filmkritiker Steven D. Greydanus vom Decent Film Guide den Film als ausgezeichneten Beitrag zum Disney-Kanon. Er sei besser als Die Hexe und der Zauberer oder Cap und Capper, aber schlechter als Das Dschungelbuch oder Die vielen Abenteuer von Winnie Puuh.[4].

David Keyes beschrieb den Film auf Cinemaphile.org als einprägsamer als seine Vorgänger Das Dschungelbuch und Aristocats. Der Film hätte Humor, was bei vorangegangenen Filmen oft zu kurz gekommen sei und verfolge eine solide konstruierte Handlung.[5] Das deutsche Filmmagazin Blickpunkt: Film resümierte Robin Hood als „amüsanten Disney-Zeichentrickklassiker“ und das Dirk-Jasper-Filmlexikon bestätigte dem Film „viel Witz, Spannung und Charme“. Das Lexikon des internationalen Films sprach von perfekter Tricktechnik und „originellen Einfällen, die sich mit süßlicher Sentimentalität die Waage halten“. Bemerkenswert sei „der geglückte Versuch, das Elend der unterdrückten Untertanen im Trickfilm nicht auszusparen“. Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz bezeichnen den Film in ihrem Lexikon Filme im Fernsehen (1990) als „Riesenspaß für jung und alt, mit Witz und Tempo und erträglichen Gewaltakten der gezeichneten Antipoden“ und bewerten ihn mit 2½ von 4 möglichen Sternen als „überdurchschnittlich“.[6]

Auf der anderen Seite gab es auch Misstöne, z. B. von Kritiker Bob Bloom in der Zeitung Journal and Courier. Er schreibt, der Film sei kein Disneyfilm der besseren Sorte und schade dem guten Ruf früherer Disneywerke.[7] Jeffrey Westhoff vom Northwest Herald beschrieb den Film gar als Tiefpunkt in der Geschichte der Disneyanimation, er sei einfach eine Schande.[8]

Veröffentlichungen

Kino
Nach der Erstaufführung 1973 kam der Film 1983 erneut in die amerikanischen Kinos. In Deutschland startete der Film am 13. Dezember 1974.
VHS
Auf Videokassette erschien der Film in Amerika erstmals 1984, Neuauflagen erschienen 1991, 1995 und 1999.
DVD
In Amerika erschien der Film im Jahr 2000 in der „Gold Classic Collection“, die deutsche DVD folgte 2002.
Am 28. November 2006 ist er in einer überarbeiteten Version in Amerika als „Most Wanted Edition“ erscheinen, in dieser wohl vorerst letzten Version mit einer nicht verwendeten Szene, einem alternativen Ende und den Extras, die schon mit der „Gold Classic Collection“ erhältlich waren. Die deutsche Sammler-Edition folgte 2007.

Literatur

  • Walt Disney: Robin Hood. Autorisierte Ausgabe zum Walt-Disney-Film. Schneider-Buch: Welterfolge von Walt Disney. Deutsch Sabine Reinhart. F. Schneider, München/ Wien 1979, ISBN 3-505-07913-8.
  • Elmar Biebl, Dirk Manthey, Jörg Altendorf: Die Filme von Walt Disney. Die Zauberwelt des Zeichentricks. 2. Auflage. Milchstraße, Hamburg 1993, ISBN 3-89324-117-5.
  • Howard Pyle: Robin Hood. Bindlach 2004, ISBN 3-8112-2438-7.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. hemmy.net oder ertx.com
  2. IMDb
  3. Robin Hood im Disney-Synchron-Archiv und Vorlage:Synchronkartei
  4. Steven D. Greydanus vom Decent Films Guide
  5. David Keyes von Cinemaphile.org
  6. Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon Filme im Fernsehen. (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 682.
  7. Bob Bloom in der Zeitung Journal and Courier (Lafayette, IN)
  8. Jeffrey Westhoff in der Zeitung Northwest Herald (Crystal Lake, IL)

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