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Tatort: Nasse Sachen

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Folge der Serie Tatort
OriginaltitelNasse Sachen
ProduktionslandDeutschland
Produktions-
unternehmen
MDR
Länge90 Minuten
EinordnungFolge 804
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
13. Juni 2011 auf ARD
Stab
RegieJohannes Grieser
DrehbuchAndreas Knaup
ProduktionSven Döbler
Jan Kruse
MusikJens Langbein und Robert Schulte-Hemming
KameraWolf Siegelmann
SchnittJean-Claude Piroué
Besetzung
Tatort: Nasse Sachen ist der 804. Tatort-Krimi der erstmals am 13. Juni 2011 auf der ARD ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt des Krimis steht Hauptkommissarin Eva Saalfeld aus Leipzip.

Handlung

In einem Leipziger Industriegebiet wird eine Leiche vor einem Müllwagen geworfen, die schockierten Müllmännern alarmieren die Polizei. Hauptkommissarin Eva Saalfeld und ihr Kollege Andreas Keppler eilen zum Tatort. Die Rechtsmedizin stellt fest, dass die Leiche bereits zuvor tot war.

Bei der Ermittlung des Wagens erfahren sie das es sich bei dem Toten um den Gebrauchtwagenhändler Jannis Kerides handelt. Beide Kommissar vermuten, dass er für einen Autoschieberring gearbeitet hat, aus diesem Grund suchen sie eine Lagerhalle des Opfers auf. Hierbei stoßen sie auf Georg Hantschel, den Geschäftspartner des Opfers. Als ihn die Kommissarin stellen möchte, glaubt sie dass er eine Waffe bei sich trägt und drückt ihre Waffe ab. Georg Hantschel wird lebensbedrohlich verletzt und fällt ins Koma, ein Mittäter flieht so schnell er kann. Die Spurensicherung findet für die Waffe keine Anhaltspunkte.

Am nächsten Tag wird 65-jährige Walter Rimbach ein Mitarbeiter von Jannis Kerides totaufgefunden. Sie erfahren, dass er ein Haus auf Zypern besaß und eine Tochter mit dem Namen Karla hat. Sie suchen diese auf um ihr zu erklären, dass ihr Vater verstorben ist. Doch sie reagiert kalt und herzlos. Des Weiteren kommt ans Tageslicht das Thomas Kramm den ehemaligen Angestellten von Kerides bedroht hat. Er wird nach einem Fluchtversuch verhaftet. In seinen Unterlagen stößt Kommissarin Saalfeld auf alte Stasiakten in den berichtet wird, dass ihr Vater Horst Saalfeld im Jahr 1983 von Thomas Kramms Vater erschoßen wurde. Kurz darauf wird sie suspendiert.

Ihr Kollege versucht für kurze Zeit alleine weiter zu ermitteln. Währenddessen bittet Eva Saalfeld den Staatsanwalt, darum den Fall über den Tod ihres Vater wieder aufzunehmen. Er genehmigt ihr diesen Wunsch und setzt ihre Suspendierung wieder aus, da die Tatwaffe aus ihrem Schußwechsel gefunden wurde.

Nun kümmert sie sich voll und ganz um diesen Fall und stößt hier auf Herbert Bahrig der sich in Deutschland befindet. Dieser versucht seine Vergangenheit auszulöschen, da er von Walter Rimbach mit alten Stasiakten erpresst wurde. Deshalb hat er seinen Kollegen Jannis Kerides beauftragt, seinen gierigen Teilhaber zu töten. Dieser wehrte sich allerdings erfolgreich gegen den Mordversuch und tötete diesen. Auf dem Flughafen verabredet sich mit Karla zu einem Austausch der Akten gegen 250.000 Euro. Hier kommt es schließlich zum großen Showdown, bei dem ans Licht kommt dass Herbert Bahrig ihr Vater ist und dass er den Vater von Thomas Kramm bei einer Aktion der Stasi erschoßen hat. Es gelingt ihr und ihrem Kollegen ihren Vater zu verhaften. Im anschließenden Verhör kommt ans Licht das er ein ranghoher Offizier der Stasi war und zahlreiche Mordversuche geplant hat.

Hintergrundinformationen

Hinter dem Begriff Nasse Sache verbirgt sich laut Aussage des Films, eine geheime Tötungsaktion der Stasi gegenüber einem Systemkritischen Bürger.

Weblinks

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