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Walt Disney Company

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The Walt Disney Company
TWDC Logo.svg
Unternehmensform Corporation[1]
ISIN US2546871060
Gründung 16. Oktober 1923
Unternehmenssitz Burbank (Los Angeles County), Vereinigte Staaten
Unternehmensleitung

Robert A. Iger (President, Chairman)

Mitarbeiter

166.000 (2012)[2]

Umsatz

42,3 Mrd. USD (2012)[2]

Branche Medien
Website

Konzern-Website

The Walt Disney Company (WDC), umgangssprachlich meist Disney genannt, ist ein US-amerikanischer Medienkonzern. Disney wurde international bekannt durch die Produktion von Zeichentrickfilmen und Unterhaltungsfilmen für Kinder. Der 1923 von den Brüdern Walt und Roy Disney als Disney Brothers Cartoon Studio gegründete Konzern hat seinen Sitz in Burbank, Kalifornien, in den USA.

Unternehmensstruktur

Die WDC ist einer der größten Unterhaltungskonzerne der Welt. Zur WDC gehören u. a.:

Darüber hinaus hält WDC Beteiligungen an zahlreichen Fernsehstationen, z. B. dem amerikanischen Sportkanal ESPN sowie 50 % am deutschen Sender Super RTL. Auch das National Hockey League-Team der Mighty Ducks of Anaheim wurde vom Disney-Konzern gegründet und von diesem bis Juni 2005 geführt.

Management

Board of Directors

Stand 2012:[3]

Chronologie Disney Management

Präsidenten

Chief Executive Officers

Chairmen of the Board

Vice Chairman of the Board

  • 1984–2003: Roy E. Disney
  • 1999–2000: Sanford Litvack (Co-Vice Chair)

Chief Operating Officer

Walt Disney Studio Entertainment

Walt Disney Motion Pictures Group

Die Walt Disney Motion Pictures Group, Inc. früher Buena Vista Motion Pictures Group ist für die Sparte Filmproduktion verantwortlich. Das Präfix des vormaligen Unternehmensnamens (Firma) „Buena Vista” entstammt der früheren Buena Vista Company, die 1955 von Walt Disney gegründet wurde, und leitet sich von der Buena Vista Street in Burbank (Kalifornien) ab, in der die ursprünglichen Walt Disney Studios ansässig waren. Die Marke „Buena Vista“ wurde 2007 aufgegeben und durch „Walt Disney“ ersetzt.

Walt Disney Pictures

Disney-Filme waren damals das Synonym harmloser, gern auch fantastischer und lustiger Unterhaltungsfilme. Dies ergibt sich vor allem aus den Filmen der 1950er und 1960er Jahren sowie den Zeichentrickfilmen. Hier wurden auch häufig Kinderbücher verfilmt oder „Erwachsenenromane“ kindgerecht aufgearbeitet (wie Der Glöckner von Notre-Dame). Allerdings wurden die Geschichten dabei teilweise in einen anderen Zusammenhang gestellt, als dies bei den Originalromanen der Fall war.

Einer der künstlerisch interessantesten Filme aus dieser Produktion ist der Musikfilm Fantasia (1940, Regie: James Algar; fortgesetzt als Fantasia 2000), bei dem der Versuch unternommen wird, Beispiele klassischer Musik für ein junges Publikum mit den Mitteln des Zeichentrickfilms zu visualisieren. Die Science-Fiction-Filme der Disney-Produktion wie Das schwarze Loch waren zwar weniger erfolgreich, zumindest Tron gilt aber aus heutiger Sicht als innovativer Film, der erstmals den Cyberspace visuell umsetzte.

In jüngster Vergangenheit hat sich die Walt Disney Company vor allem durch die Pirates-of-the-Caribbean-Filme hervorgetan. Erstmals in der Geschichte eines Filmstudios diente hierbei eine Attraktion im hauseigenen Vergnügungspark als Stoffvorlage zu einem Kinofilm.

Touchstone Pictures

Hauptartikel: Touchstone Pictures

Um ein erwachsenes Publikum zu erreichen, gründete das Studio in den 1980ern das Produktionsunternehmen Touchstone Pictures, die zunächst mit Komödien wie Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone oder Zoff in Beverly Hills Erfolge feierte, danach an Profil verlor. Der Versuch, mit Remakes eigener Filme wie Flubber, Freaky Friday oder Fortsetzungen wie Herbie: Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch wieder an die erfolgreiche Vergangenheit bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen anzuschließen, gelang Disney nicht.

Hollywood Pictures

Hollywood Pictures ist ein 1990 gegründetes Filmstudio der Walt Disney Motion Pictures Group, die zur WDC gehört. Michael Eisner schuf es, um einerseits den jährlichen Spielfilm-Output zu vergrößern, andererseits um die kreativen Produzenten David Hoberman und Ricardo Mestres zu trennen, die sich unter Touchstone einen Wettstreit lieferten. Mestres erhielt den Vorsitzposten bei Hollywood Pictures, Hoberman den bei Walt Disney Pictures und Touchstone.

Pixar Animation Studios

Hauptartikel: Pixar Animation Studios
Pixar.svg

Im Januar des Jahres 2006 übernahm Disney im Rahmen eines Aktientauschs das Trickfilmstudio Pixar. Disney hatte mit Pixar bereits seit dem Jahr 1991 kooperiert, aus dieser Kooperation waren einige erfolgreiche Produktionen wie beispielsweise Findet Nemo oder Die Monster AG entstanden. Dabei wurden auch kritische Töne von Steve Jobs, dem Unternehmens-Chef von Pixar, öffentlich, die darauf hindeuteten, dass man eigene Wege ohne Disney gehen wolle. Im Jahr 2004 kam es daraufhin zur Beendigung des Vertrages von Pixar mit Disney. Nach dem Führungswechsel bei Disney Ende des Jahres 2005 hatte sich die Beziehung mit Pixar aber wieder entspannt und gipfelte im Jahr 2006 in dem erfolgreichen Übernahmeangebot, bei dem Pixar umgerechnet 7,4 Milliarden Dollar wert wurde.

Disney Animation Studios

Disneys Zeichentrickabteilungen, Ausgangspunkt und für viele Herz des Konzerns, wurden 2007 nach vierjähriger Pause wiedereröffnet.

Ende des Jahres 2003 waren die Disney Animation Studios sukzessive geschlossen worden, da sich Eigenproduktionen von Disney (z. B. Der Schatzplanet) wirtschaftlich als nicht mehr erfolgreich herausgestellt hatten. Anfang 2007 verkündete die derzeitige Geschäftsführung der Disney Animation Studios, darunter John Lasseter, seines Zeichens Chief Creative Officer, die Rückkehr Disneys zur traditionellen 2D Animation.[4] Schon 2006 wurden erste Überlegungen laut, die Zeichentricksparte wiederzubeleben.[5] Ende 2009 kam mit Küss den Frosch[6] der erste handgezeichnete Animationsfilm seit Die Kühe sind los in die Kinos.

ImageMovers Digital

Das im Jahre 1998 von Robert Zemeckis gegründete Produktionsunternehmen ImageMovers produzierte mithilfe der Motion Capture-Technik unter anderem die kommerziell erfolgreichen Filme Der Polarexpress und Die Legende von Beowulf, bis sie 2007 von der Walt Disney Company gekauft und in ImageMovers Digital umfirmiert wurde.

Am 12. März 2010 kündigte ImageMovers Digital an, im Januar 2011 den Betrieb einzustellen. Laut Alan Bergman, dem aktuellen Präsidenten der Walt Disney Studios, passt ImageMovers Digital nicht mehr in das Geschäftsmodell der Walt Disney Company.[7]

Miramax Films (verkauft)

Miramax war eine US-amerikanische Filmproduktions- und Verleihgesellschaft. Miramax wurde 1979 von den Brüdern Harvey Weinstein (geboren 1952) und Bob Weinstein (geboren 1954) gegründet. Ursprünglich wurde Miramax zum Verleih von Filmen gegründet, die außerhalb von Hollywood entstanden: Fremdsprachige und vor allem sogenannte Independent-Filme, die in den 1980er Jahren keinen Zutritt zum starren Studio-System fanden und als kommerziell unattraktiv galten. Miramax Films wurde 2010 an eine Investorengruppe um Ron Tutor verkauft.[8]

Marvel Studios

Am 31. August 2009 gab Disney bekannt, dass sie Marvel Studios übernehmen werden. Der Kaufpreis sollte bei 4 Milliarden US-Dollar liegen.[9][10] Das Studio produziert Filme zu den Figuren aus den Marvel Comics und konkurriert damit mit Warner Bros., die die Rechte zu den Figuren der DC Comics besitzen.

Lucasfilm

Die Walt Disney Company hat im Oktober 2012 bekanntgegeben, dass sie George Lucas' Filmproduktionsfirma Lucasfilm kaufen wird. Die Transaktion kostet das Studio in etwa 4,05 Milliarden Dollar. Lucasfilm gehört zu 100 Prozent dem Star-Wars-Schöpfer George Lucas. Kathleen Kennedy, Co-Vorstand von Disney, wird nun Chefin von Lucasfilm. Im gleichen Zug kündigt Disney den siebten Teil von Star Wars für ein Startdatum im Jahr 2015 an. Kennedy wird Co-Produzentin, Lucas ist als Berater an Bord.[11]

Walt Disney Studios Motion Pictures

Walt Disney Studios Motion Pictures ist der Verleih- und Vertriebsarm der Walt Disney Company. Sie ist grundsätzlich für alle Filme, die im Rahmen des Produktionszweigs Walt Disney Motion Pictures Group hergestellt werden, zuständig. Hinzu kommen auch Filme diverser kleinerer Unternehmen außerhalb des Disney-Konzerns, für die Disney als beauftragter Verleiher tätig ist. Das Unternehmen war bis 2007 als Buena Vista International bekannt, die Marke Buena Vista wurde jedoch 2007 weitgehend aufgegeben.

Disney Music Group

1998 gründete Disney unter dem Namen Buena Vista Music Group ein Tonträgerunternehmen, das folgende Plattenlabels betreibt:

2005 übernahm die EMI Group den Vertrieb der Buena Vista Music Group in Europa, Südafrika und im Nahen Osten.[12]

Inzwischen heißt die Musikgruppe des Disney-Konzerns Disney Music Group.

Walt Disney Parks and Resorts

Die Walt Disney Parks and Resorts sind für die Planung, den Bau und die Organisation aller Themenparks und Ferienresorts von Disney verantwortlich. Sie ist damit eine der vier Haupteinheiten des Unternehmens.

Die Abteilung Walt Disney Parks and Resorts wurde 1971 gegründet, als der zweite Disney-Themenpark, das Magic Kingdom im Walt Disney World Resort in Florida öffnete und Disney ein Team bildete, welches sich auf die Instandhaltung dieses Parks spezialisierte. Außerdem sollte das Team das damals 16 Jahre alte Disneyland in Kalifornien instand halten.

Unternehmensgeschichte

Weitere Entwicklungen

Vorlage:Belege fehlen Im November 2003 verließen Roy E. Disney, Neffe und Sohn der Unternehmensgründer, und Stanley Gold im Streit mit dem langjährigen Unternehmenschef Michael Eisner das Unternehmen. Sie warfen Eisner vor, die Kreativität und die Finanzen hätten unter seinem Führungsstil gelitten. Im Oktober 2005 wurde Michael Eisner von seinem Posten verdrängt und von Robert A. Iger abgelöst.

Am 11. Februar 2004 unterbreitete Comcast den Aktionären von Disney ein Kaufangebot in Höhe von 66 Milliarden US-Dollar, welches Ende April 2004 wieder zurückgezogen wurde.

Am 11. August 2008 wurde bekannt, dass Walt Disney im Animationsbereich einen Forschungsstandort zusammen mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Schweiz eröffnet. Dies ist das einzige Disney-Lab in Europa. Es sind mehrere Geschäftseinheiten des Walt-Disney-Konzerns involviert: Disney Animation and Live Action Studios, Interactive Games, Disney Interactive Media Group, ESPN und Pixar.[13]

Am 31. Dezember 2009 stimmten die Aktionäre des Comicverlages Marvel dem Kauf Marvels durch Disney für 4,3 Milliarden US-$ zu.[14]

Am 30. Oktober 2012 wurde bekannt, dass Disney Lucasfilm für 4,05 Milliarden US-$ kauft.[15]

Kritik

Disney erhielt 2006 den Negativpreis Public Eye Award für seine Weigerung, die Unternehmen in China preiszugeben, die das Spielzeug für Disney herstellen. Das Unternehmen schützt damit seine Zulieferer vor Kontrollen.

Eine staatliche Untersuchung in Kanada im Jahr 2001 stieß auf extreme Zustände im Walt-Disney-Zulieferbetrieb KTBA Inc. in Laguna Hills in Kalifornien: Etwa 800 Arbeiter stellten dort Kopfschmuck und Zauberstäbe her, bekamen aber einen Stundenlohn von nur 1,35 US-Dollar – der gesetzliche Mindestlohn lag damals aber bei 6,25 US-Dollar in Kalifornien. Außerdem waren Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren in der Fabrik beschäftigt. Die Walt Disney Company bestritt, dafür verantwortlich zu sein, erklärte sich jedoch Mitte Dezember 2001 bereit, 903.000 US-Dollar Entschädigung für die Arbeiter zu zahlen.[16]

Auch in Bangladesch herrschten bis zum Herbst 2002 kritische Umstände in einem Zulieferbetrieb: Die Arbeiterinnen mussten täglich 14 bis 15 Stunden Disney-Shirts nähen und wurden zudem noch von ihren Aufsehern geschlagen. Als Entlohnung erhielten sie 5 US-Cent pro Disney-Shirt, das der Konzern für 17,99 Dollar pro Shirt verkaufte. Organisationen wie das National Labor Committee begannen die Zustände öffentlich zu machen, und Disney stoppte daraufhin alle Aufträge im Zulieferbetrieb. Der öffentliche Druck führte dazu, dass sich die Arbeitsbedingungen in dem Unternehmen schlagartig verbesserten.[16]

Auch in Hongkong veröffentlichte Anfang 2001 eine kritische Konsumentengruppe einen Bericht über schlimme Missstände in chinesischen Fabriken, die Produkte der Walt Disney Company herstellen. 18 Stunden Arbeitszeit täglich, durchgehend sieben Tage die Woche und das viele Monate lang. 16-jährige Mädchen erhielten pro Monat 38 bis 63 Euro. Diese Entlohnung liegt unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Standard. Auch die in Hongkong ansässige chinesische Menschenrechtsorganisation Students and Scholars Against Corporate Misbehavior (SACOM) dokumentierte von Mai bis Oktober 2005 zahlreiche Missstände in Zulieferbetrieben des Disney-Konzerns in China: Die Entlohnung lag unter dem gesetzlichen Mindeststandard, und die Arbeitszeiten lagen über dem gesetzlich erlaubtem Ausmaß. Der Disney-Konzern verhindert bewusst eine wirksame öffentliche Kontrolle der Arbeitsbedingungen durch Geheimhaltung der Namen der Zulieferbetriebe.[16]

Siehe auch

Literatur

  • Dave Smith und Steven Clark: Disney. Die ersten 100 Jahre (OT: Disney - The First 100 Years). Ehapa, Berlin 2001, ISBN 3-7704-0417-3.
  • Richard Holliss, Brian Sibley: The Disney Studio Story. Octopus, London 1988, ISBN 0-7064-3040-9.
  • Klaus Strzyz, Andreas C. Knigge, Mike Barrier et al.: Disney von innen. Gespräche über das Imperium der Maus. Ullstein, Berlin und Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-548-36551-5.
  • Michael D. Eisner mit Tony Schwartz: Von der Micky Maus zum Weltkonzern. Der Disney-Chef über sein Erfolgsrezept. Aus dem Amerikanischen von Bernhard Liesen und Erwin Unkrieg. Heyne, München 2000, ISBN 3-453-17263-9.
  • James B. Stewart: Disney War. Börsenmedien, Kulmbach 2005, ISBN 3-938350-01-6.

Weblinks

Commons Commons: Walt Disney Company– Medien zum Thema

Einzelnachweise

  1. RESTATED CERTICIFATE OF INCORPORATION OF THE WALT DISNEY COMPANY (PDF; 30 kB). Abgerufen am 8. Juni 2013.
  2. 2,0 2,1 WDC 10-K 2012 Annual Report. The Walt Disney Company, abgerufen am 8. Juni 2013 (PDF; 653 kB).
  3. The Walt Disney Company and Affiliated Companies - Board of Directors
  4. http://web.archive.org/web/20070212055852/http://www.cbc.ca/arts/film/story/2007/02/10/disney-handdrawn-animation.html
  5. http://www.nytimes.com/2006/01/25/business/media/25lasseter.html
  6. http://www.imdb.com/title/tt0780521/
  7. Finke, Nikki:"Disney Closing Zemeckis' Digital Studio" In: Deadline.com am 12. März 2010. Aufgerufen am 11. Dezember 2011.
  8. Miramax Sale is Official; Disney offloads the Label for 660m
  9. DISNEY TO ACQUIRE MARVEL ENTERTAINMENT. Meldung vom 31. August 2009.
  10. Milliardenübernahme: Walt Disney kauft Kult-Comic-Schmiede Marvel. Meldung bei Spiegel Online vom 31. August 2009.
  11. Disney kauft Lucasfilm und kündigt Star Wars Episode 7 an
  12. Pressemitteilung von EMI, abgerufen am 4. November 2008
  13. Mickey Mouse kommt an die ETH Zürich . Medienmitteilung der ETH Zürich vom 11. August 2008 (abgerufen am 2. November 2008)
  14. Marvel Shareholders Approve Disney Merger (Zugriff am 31. Dezember 2009)
  15. Disney to acquire Lucasfilm ltd. (Zugriff am 30. Oktober 2011)
  16. 16,0 16,1 16,2 Klaus Werner, Hans Weiss: Das neue Schwarzbuch Markenfirmen. Die Machenschaften der Weltkonzerne. 4. Auflage. Ullstein, Berlin 2008, ISBN 978-3-548-36847-4 (Ullstein. 36847)

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